Gamification heißt Spielelemente in Alltagssoftware zu integrieren

Die Idee dahinter ist, langweilige Anwendungen durch spielerische Elemente interessanter zu machen. Ziel ist es, die Benutzer stärker dazu zu animieren, mit der Anwendung zu interagieren. Bisher wurde Gamification in erster Linie im Werbe- und Unterhaltungsbereich eingesetzt, der Trend setzt sich aber auch immer mehr in Bereichen wie Fitness und Gesundheit, Online-Shopping und im Schul- und Ausbildungssystem durch.

Der Klassiker unter den Elementen, die den Anwendern zur Verfügung stehen, ist die Fortschrittanzeige. Hier wird dem Nutzer ganz klar gezeigt, wie der Status der Arbeit ist. Der Nutzer kann jederzeit klar erkennen, wie weit er in einem Prozess vorangeschritten ist und welche Teilschritte noch erledigt werden müssen.

Nützlicher werden die Anwendungen dadurch nicht unbedingt, aber eventuell steigt die Scalabilty. Eine Software, die aus der eigenen Steuererklärung ein spannendes Strategiespiel macht, fände bestimmt Abnehmer.

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