Crowdfunding auf dem Bild eine Hand mit auffgefächerten Euro-Geldscheinen

Der Begriff Crowdfunding stammt aus dem Englischen und heißt übersetzt „Schwarmfinanzierung“.

Dabei handelt es sich um ein Finanzierungsmodell, bei dem Produkte, Ideen oder Projekte bei denen viele Interessenten Teile ihres Eigenkapitals zur Verfügung stellen, um sich an der Finanzierung zu beteiligen und am möglichen Erfolg teilzuhaben.

Zumeist findet das Crowdfunding über das Internet statt. Dort gibt es Plattformen, die sich auf dieses Finanzierungsmodell spezialisiert haben.
Viele Vorteile ergeben sich durch das Crowdfunding für den Investor sowie den Anbieter. So ist festzuhalten, dass schon mit kleinen Beträgen gearbeitet werden kann. Personen, die über begrenzte Geldmittel verfügen, können auf diese Weise zur Finanzierung beitragen und Gewinne erzielen.

Es wird so dem Unternehmen möglich sein, sehr schnell an die benötigten liquiden Mittel zu kommen. Auch müssen keine Kredite bei Banken beantragt werden, die aufgrund der wirtschaftlichen Lage in vielen Fällen diese nicht gewähren, da das Risiko eines Misserfolgs als zu hoch angesehen wird. Das Investoreninteresse wird Aufschluss darüber geben, wie interessant die neue Idee für Anleger ist und wie die voraussichtliche Nachfrage auf dem Markt aussehen wird. Die Vertriebskosten werden ebenfalls sehr niedrig sein.

Die Idee verbreitet sich auf den Plattformen und viele Interessenten werden sich genauer über die neue Geschäftsidee informieren. Kosten für Werbung werden deshalb entfallen.